Das Dorfbild verfügt neben dem alten Dorfkern - hier stehen noch verschiedene Fachwerkhäuser und landwirtschaftliche Gehöfte - auch über eine Siedlung aus der Nachkriegszeit. In den 70-er, 80-er und 90-er Jahren entstanden im Innenbereich und an der Peripherie des Ortes moderate Neubaugebiete.

Ende der 60-er Jahre wurde mit dem Bau einer Bundeswehrliegenschaft (topographisches Kartenlager, geschlossen 2006) sowie einer Kerzenfabrik der Grundstein für die Entstehung eines kleinen Gewerbegebietes im Nordosten des Dorfes gelegt.

In der Dorfmitte steht die katholische Kirche, deren Ursprünge aus den Anfängen des 12. Jahrhunderts stammen.

Im südlichen Dorfbereich steht die alte Volksschule, die seit 1977 überwiegend durch den Kindergarten und einen Dorfgemeinschaftsraum genutzt wird.

Im Frontbereich des alten Volksschulgebäudes liegt auf zwei Ebenen, getrennt durch die Schulstraße, der Dorfplatz mit einem alten Brunnen und dem Feuerwehrhaus.

In der rückwertigen Lage der ehemaligen Volksschule befindet sich eine Mehrzweckhalle für sportliche und festliche Nutzungen. Ebenfalls in der Nähe liegt auch der Sportplatz mit dem TuRa-Haus.

Etwas außerhalb des Ortes, an der Bahnlinie, befindet sich in schöner landschaftlicher Lage der Schützenplatz mit dem Schützenhaus. Unmittelbar daneben wurde die Fahrzeughalle des Taubensportvereins errichtet. Nur wenige Meter westlich hat der Hundesportverein seinen Übungsplatz mit Vereinsheim eingerichtet.

 

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